Adel
der
Altmark

Die
Wappen

von Goldbeck

Altes brandenburgisches und märkisches Rittergeschlecht, dessen Stammgut Goldbeck in der Ostpriegnitz schon 1309 urk. vorkommt, während Neu-Goldbeck in der Altmark ein neueres Besitztum geworden ist. 4 Brüder v. G. erhielten am 28. März 1778 vom König von Preußen ein Adelsbestätigungsdiplom.

Wappen, wie es in früheren Abbildungen vorkommt:
Schild: In S. ein b. Balken, von 3 g. Bechern begleitet (2,1); Helm: 2 Hörner, g. und s.; Decken: G. und s.
Wappen nach dem Diplom von 1778:
Schild: In B. ein g. Balken, von 3 g. Bechern (2,1) begleitet. Helm: Bewulstet, 2 Hörner, g.-b. und b.-s. geteilt.Decken: B.-g. und b.-s.
Ein drittes Wappen hat den Schild von 1778, aber den Balken s., der bewulstete Helm trägt eine b. gekleidete wachsende Jungfrau mit fliegendem Haar in jeder Hand einen g. Becher haltend. Decken: B.-g. und b.-s.
Ein anderes Siegel hat den Schild quergeteilt ohne Balken oben 2, unten einen Becher. Kleinod: Die Jungfrau mit den Bechern.