Adel
der
Altmark

Die
Wappen

von Krateke

Über dieses kleine und unbedeutende Adelsgeschlecht enthält Näheres der 26. Jahresbericht des Altmärk. Vereins f. Vater- ländische Geschichte. In der Altmark tritt es zuerst 1337 mit dem Knappen Helmir K. auf, auf ihn folgte Hans K. 1345,1354. Die Familie war in Stöckheim, Wend. Böddenstedt, Werle und Sieden-Dolsleben begütert, hatte zuletzt auch ein Burglehen in Brome und Besitz in Deutsch-Grabenstedt sowie das Dorf Nesenitz. Die Familie erlosch in der ersten Hälfte des 16. Jahr- hunderts vermutlich mit Georg K.

Schild: Vor sich hingewendetes # Stierhaupt auf w. Helm: Zwei w. Büffelhörner.